Strahlender Sonnenschein, lange Tage und dennoch traumhafter Tiefschnee: Von der Tag- und Nachtgleiche bis in den April hinein zeigt sich der nordnorwegische Winter von seiner schönsten Seite. Wir haben 12 Ideen für diese wunderbare Jahreszeit zusammengestellt.

An der frischen Luft

Im Lichtwinter streben die Menschen ins Freie, denn nun sind die Tage lang und die Chance auf schönes Wetter überdurchschnittlich hoch. Die folgende kleine Auswahl an besonderen Touren vermittelt die Vielfalt an Möglichkeiten im fantastischen nordnorwegischen Spätwinter – ob auf dem Meer, im Gebirge oder gar unter dem Eis. Einige Vorschläge sind für Jedermann geeignet, andere erfordern Erfahrung und Geschick. Natürlich gibt es in ganz Nordnorwegen zahllose weitere Freizeiterlebnisse.

12 Ideen für den Lichtwinter:

  1. Skitour im Børgefjell: Bei einer geführten Tagesskitour lernt man den weitläufigen Nationalpark Børgefjell kennen und bezwingt den 1699 Meter hohen Golvertind. Lesen Sie mehr.
  2. Gipfelwoche in Lyngen: Eine ganze Woche auf Skiern in Lyngen – im Lyngsalpenmassiv, auf der gegenüberliegenden Fjordseite und auf den vorgelagerten Inseln. Lesen Sie mehr.
  3. Mit den Rentieren durch die Finnmark: Im Frühjahr ziehen die Rentierherden vom Hochgebirge zur Sommerweide an die Küste. Die Rentiersamen arbeiten dann Tag und Nacht, damit die Tiere wohlbehalten ankommen. Gäste sind eingeladen, sich als Rentierhüter zu versuchen. Lesen Sie mehr.
  4. Lofotenfischfang: Beteiligen Sie sich am größten Dorschfischfang der Welt auf dem Lofotenmeer. Anschließend gibt es frischen Dorsch mit Leber und Rogen. Lesen Sie mehr.  
  5. Bei der Eishöhlentour auf Spitzbergen kriecht man durch ein Loch unter die Eisoberfläche und rutscht durch Schmelzwasserkanäle unter den Gletscher. Hier gibt es eine faszinierende Eishöhlenwelt voller Eiszapfen und bizarrer Formationen. Lesen Sie mehr.   
  6. Nordskandinaviens längste Skipiste in Narvik: Vom Gipfel bis an den Fjord hinab – die Bedingungen sind im April perfekt und die Lifte haben abends lange geöffnet. Lesen Sie mehr.
  7. Segeltörn in Tromsø: Im Lichtwinter geht es zu den Fjorden, Meerengen und Inseln vor Tromsø, umgeben von 1200 Meter hohen Bergriesen. Lesen Sie mehr.  
  8. Hinter dem Schneepflug ans Nordkap: Im Bus fährt man zu Europas äußerster Spitze – was zu dieser Jahreszeit nur mit einem vorausfahrenden Schneepflug möglich ist. Dafür erlebt man das „Ende der Welt“ völlig anders und – unter beschaulich wenigen Mitreisenden – viel intensiver als im Sommer. Lesen Sie mehr.
  9. Besuch eines Lavvos auf den Vesterålen: Inga Sami Siida empfängt gerne Gäste in ihrem Samenzelt bei Sortland auf den Vesterålen. Dann gibt es Rentierfleisch, Lagerfeuerkaffee und einen der besten Joiks der nordskandinavischen Samen. Dieser Besuch führt zu den Wurzeln samischer Kultur! Lesen Sie mehr.  
  10. RIB-Tour zum Saltstraumen: Der Saltstraumen, stärkster Mahlstrom der Welt, nimmt viermal am Tag Fahrt auf. Am intensivsten erlebt man das Naturschauspiel vom RIB-Boot aus, das in Bodø startet. Lesen Sie mehr.
  11. Vogelabenteuer in der Ostfinnmark: Ab März besiedeln die Seevögel ihre Nistfelsen an der Küste. Von Vardø fahren Boote zur Insel Hornøya, dem östlichsten Punkt des Landes, der zugleich einer der größten Vogelfelsen Norwegens ist. Lesen Sie mehr.
  12. Husky-Tour im Länderdreieck: Die längsten Hundeschlittentouren führen ins Grenzgebiet zwischen Norwegen, Schweden und Finnland. Die Huskyfarm Innset in Bardu bietet im April eine Reihe von Expeditionen an. Lesen Sie mehr