Welcher Nordlichttour sollte man sich am besten anschließen? Das wagen wir nicht zu beurteilen. Was der eine als fantastisches Abenteuer schätzt, kann für andere zur mühsamen Herausforderung werden. Hier haben wir einige der höchst unterschiedlichen Nordlicht-Safaris gesammelt.

Inspiration

Die Links in unserer Liste führen zu weiteren Erlebnissen an den genannten Reisezielen, denn natürlich können wir nur eine kleine Auswahl nennen. Die Bandbreite ist groß und reicht von der urbanen Skybar bis zur Übernachtung in der Eishöhle unweit des Nordpols.

  • Spitzbergen: Hier übernachten Nordlichtjäger natürlich in der Eishöhle unter dem Gletscher weitab der Lichter von Longyearbyen. Überraschend komfortabel!
  • Östliche Finnmark: Als Übernachtungsgast im Schneehotel Kirkenes hat man einen Logenplatz für die himmlische Vorstellung - nebst Gourmetrestaurant, Hundeschlitten- und Schneemobiltour.
  • Innere Finnmark: Eine leichte Schneeschuhtour auf den Berg Halde in Karasjok ermöglicht ein fantastisches Nordlicht-Panorama über der weiten, sanft gewellten Tundra zwischen Finnland und der norwegischen Küste.
  • Alta: Die Nordlichtjagd mit GLØD in Alta führt entweder zur Küste oder landeinwärts in die Tundra – je nach Witterung. Erfahrene Guides sichern eine hohe Trefferquote.
  • Tromsø: Die zahlreichen Tricks der Nordlichtfotografie erfährt man bei Creative Vactions –zunächst in der Theorie, anschließend werden die neu erworbenen Kenntnisse im Gelände erprobt.
  • Bardu: Von der Huskyfarm Innset geht es mit dem Hundeschlitten durch das Grenzgebiet von Norwegen, Schweden und Finnland. Übernachtet wird im Zelt – hier verpasst man garantiert nichts!
  • Harstad: Valhall mitten im malerischen Schärenhof von Bjarkøy erreicht man mit dem RIB von Harstad aus. Der hohe Himmel über den kleinen Inseln ist perfekt für die Nordlichtjagd.  
  • Vesterålen: Wenn das malerische, historische Fischerdorf Nyksund, in dem heute nur noch eine Handvoll Menschen lebt, kollektiv das Licht ausschaltet, beherrscht das Nordlicht die Szenerie.
  • Lofoten: In Hov, auf der dunklen Nordwestküste der Inselkette, können Sie Islandspferde auf weißen Stränden under dem Nordlicht reiten. 
  • Narvik: Njalasuoka ist eine kleine Samengemeinde in der dramatischen Bergwelt bei Narvik, die Nordlichtjäger empfängt. Während man wartet, gibt es samische Verköstigung im wärmenden Lavvo.
  • Bodø: In der Küstenmetropole geht man zivilisiert in eine der beiden Skybars der Stadt, um bei Zitronenbrause mit dem Blick das weite Panorama über dem Vestfjord Richtung Lofotenwand abzusuchen –die Jacke immer griffbereit.
  • Helgeland: Inmitten der Inselwelt Helgelands ist der Winter am mildesten. Mit Übernachtung bei Seløy Kystferie besteigt man den kleinen Berg Storhågen, der einen weiten Blick über das Meer, die Inseln und das Nordlicht im Nordwesten bietet.