Entspannen, sinnieren, faul sein: In den Ferien muss nicht alles so schnell gehen. Wer inmitten der malerischen Landschaft einfach einmal den Gedanken nachhängen möchte, ist hier genau richtig:

Hurtigruten: 11 Tage, 2500 Seemeilen und 35 Anlegestellen, die meisten davon in Nordnorwegen. Hier erfasst man bei gemächlichen 15 Knoten die Schönheit der nordnorwegischen Küste in seiner Gesamtheit – vom märchenhaften Helgeland über die bizarren Lofoten und die Lyngsalpen bis hin zur kargen Finnmarksküste.

Küstenpanoramastraße: Über 650 km führt der Kystriksveien von Trøndelag über das Inselparadies Helgeland bis zum Gezeitenstrom Saltstraumen bei Bodø. Mittelalterliche Kirchen, Sandstrände, markante Gipfel und Vogelfelsen bilden die abwechslungsreiche Kulisse.

Skulpturlandschaft Nordland: 34 Skulpturen an malerischen Orten Nordlands (und eine in Troms) laden zur Auseinandersetzung mit einem international einzigartigen Kunstprojekt ein.

Inselhüpfen mit dem Fahrrad: Angenehm flache Strecken, meist an der Küste, und zahlreiche Fährabschnitte, die zur Kaffee- und Lefsepause einladen – dies ist eher ein gemütliches Unterfangen, das zudem wenig Planung erfordert. Der Autoverkehr ist sehr begrenzt, weshalb man hier wirklich „abschalten“ kann.

Norwegische Landschaftsrouten: Ganze 6 der landesweit 18 Routen führen durch Nordnorwegen. Auf diesen Strecken erlebt man besonders schöne Landschaften und kulturelle Besonderheiten. Die Aussichtspunkte, Rastplätze und sogar die Sanitäranlagen sind architektonische Highlights. Landschaftsrouten laden bewusst zum langsamen Reisen ein.