Der Berg durch den ein Loch geht ist nicht nur ein schöner Berg und ein bekanntes Wahrzeichen! Dorthin geht auch eine einfache Wanderung, an deren Ziel Sie mit einem weiten Ausblick über die Küstenlandschaft belohnt werden. Unglaublich, dass etwas so Schönes durch rasende Eifersucht entstand!

Die Launen der Natur

Das Tageslicht durch den Torghatten sehen zu können ist nicht nur ein wunderschöner Anblick, es zeigt auch, dass die Natur Kreativität und Humor besitzt. Der 258 Meter hohe Berg ist ein Wahrzeichen des südlichen Helgelandes geworden. Eine Wanderung hierher sollte man nicht verpassen.
Die wissenschaftliche Erklärung
Das 160 Meter lange, 35 m hohe und 20 m breite Loch entstand in der Eiszeit. Eis und Wasser gruben geduldig die weichen Steinarten heraus, während die härteren auf der Spitze des Berges stehen blieben. Das Ergebnis war ein Loch, groß wie eine Kathedrale.
Die eigentliche Erklärung
Der Sage über die Helgelandsberge nach entstand der Torghatten als der Pferdemann aus verschmähter Liebe einen Pfeil nach seiner Abgebeteten ( der Lekamøya) schoss, die vor ihm floh. Der König des Sømnafjellet sah dies und warf seinen Hut dazwischen. Der Pfeil durchbohrte den Hut und es entstand ein Loch. Dann ging die Sonne auf und alle wurden zu Stein.
Eine einfache Wanderung
Die gängigste Route zum Loch geht an der Ostseite entlang. Die 30-minütige gemütliche Wanderung führt über einen oft begangenen Pfad. Die ältesten Treppenstufen des Pfades sind übrigens aus den 1870-iger Jahren. Weiter oben geht der Pfad mehr und mehr in eine Kluft mit steilen Wänden über. Ganz oben im Gesteinsfeld hat man die beste Sicht durch das Loch.
Schwestern und Inseln im Blick
Wendet man sich nach Norden sieht man den Brønnøysund und die sieben Schwestern in der Ferne. Die Aussicht ist fantastisch. Hier kann man die Helgelandsküste mit ihren tausenden kleinen Inseln in voller Schönheit bewundern. Das allein ist schon die Wanderung zum Loch hinauf wert.
Durch das Loch zur anderen Seite
Das Loch an sich ist ziemlich groß. Zwischen den Felsblöcken führt der Pfad durch das Loch. Von hier kann man nach Süden auf den langen Strand und über die kleinen Inseln nach Leka schauen, wohin der Sage nach die Lekamøya geflohen war. Zum Land hin sieht man das 1058 m hohe Heilhorn, den höchsten Berg der Gegend. Nachmittags kann man die nach Süden fahrende Hurtigrute eine Schleife fahren sehen, damit die Gäste auf dem Schiff das Loch im richtigen Winkel erblicken können.
Ein  Abstecher von der Küstenstraße
Der Torghatten liegt auf der Insel Torget südlich von Brønnøysund. Über die Brønnøysundbrücke und weiter den Riksvei 54 entlang ist es nur eine kurze Wanderung an den Fuß des Berges. Die Tour an sich ist für alle, die fit sind ziemlich einfach und in jedem Fall ein Spaß für die Kinder. Von Brønnøysund aus kann man den Weltkulturerbeort Vega besuchen und von dort aus nach Norden, die Helgelandsküste entlang auf der faszinierenden und abwechslungsreichen Küstenstraße weiterfahren.
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Das Tageslicht durch den Torghatten sehen zu können ist nicht nur ein wunderschöner Anblick, es zeigt auch, dass die Natur Kreativität und Humor besitzt. Der 258 Meter hohe Berg ist ein Wahrzeichen des südlichen Helgelandes geworden. Eine Wanderung hierher sollte man nicht verpassen.

Die wissenschaftliche Erklärung

Das 160 Meter lange, 35 m hohe und 20 m breite Loch entstand in der Eiszeit. Eis und Wasser gruben geduldig die weichen Steinarten heraus, während die härteren auf der Spitze des Berges stehen blieben. Das Ergebnis war ein Loch, groß wie eine Kathedrale.

Die eigentliche Erklärung

Der Sage über die Helgelandsberge nach entstand der Torghatten als der Pferdemann aus verschmähter Liebe einen Pfeil nach seiner Abgebeteten ( der Lekamøya) schoss, die vor ihm floh. Der König des Sømnafjellet sah dies und warf seinen Hut dazwischen. Der Pfeil durchbohrte den Hut und es entstand ein Loch. Dann ging die Sonne auf und alle wurden zu Stein.

Eine einfache Wanderung

Die gängigste Route zum Loch geht an der Ostseite entlang. Die 30-minütige gemütliche Wanderung führt über einen oft begangenen Pfad. Die ältesten Treppenstufen des Pfades sind übrigens aus den 1870-iger Jahren. Weiter oben geht der Pfad mehr und mehr in eine Kluft mit steilen Wänden über. Ganz oben im Gesteinsfeld hat man die beste Sicht durch das Loch.

Schwestern und Inseln im Blick

Wendet man sich nach Norden sieht man den Brønnøysund und die sieben Schwestern in der Ferne. Die Aussicht ist fantastisch. Hier kann man die Helgelandsküste mit ihren tausenden kleinen Inseln in voller Schönheit bewundern. Das allein ist schon die Wanderung zum Loch hinauf wert.

Durch das Loch zur anderen Seite

Das Loch an sich ist ziemlich groß. Zwischen den Felsblöcken führt der Pfad durch das Loch. Von hier kann man nach Süden auf den langen Strand und über die kleinen Inseln nach Leka schauen, wohin der Sage nach die Lekamøya geflohen war. Zum Land hin sieht man das 1058 m hohe Heilhorn, den höchsten Berg der Gegend. Nachmittags kann man die nach Süden fahrende Hurtigrute eine Schleife fahren sehen, damit die Gäste auf dem Schiff das Loch im richtigen Winkel erblicken können.

Ein  Abstecher von der Küstenstraße

Der Torghatten liegt auf der Insel Torget südlich von Brønnøysund. Über die Brønnøysundbrücke und weiter den Riksvei 54 entlang ist es nur eine kurze Wanderung an den Fuß des Berges. Die Tour an sich ist für alle, die fit sind ziemlich einfach und in jedem Fall ein Spaß für die Kinder. Von Brønnøysund aus kann man den Weltkulturerbeort Vega besuchen und von dort aus nach Norden, die Helgelandsküste entlang auf der faszinierenden und abwechslungsreichen Küstenstraße weiterfahren.

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