Sonnenstürme, magnetische Partikel und Sonnenflecken! Möchten Sie wissen wie das Nordlicht entsteht und wie Sie es voraussehen können, dann reisen Sie am besten in das kleine, abgelegene Örtchen Laukvika auf Lofoten. Dort erläutern Rob und Teresa Ihnen die Zusammenhänge!

Im Nahkontakt mit Aurora

Aurora Borealis ist für viele ein großes Mysterium. Rob bemüht sich jedoch sehr, das exakte wissenschaftliche Verständnis für das Phänomen zu vermitteln. Ein Magnetometer misst magnetische Störungen der Atmosphäre und Rob weist darauf hin, dass man die Störung auch auf einem einfachen Kompass sehen kann. Wenn der Magnetismus hoch ist bewegt sich die Kompassnadel. Ein Instrument misst induzierten elektrischen Strom in der Erde. Dieser steht in direktem Zusammenhang damit, was in der Atmosphäre passiert.

8,3 Minuten

Robs Instrumente observieren auch die Explosionen auf der Sonne. 8,3 Minuten nachdem sie stattgefunden haben kann Rob sie ablesen. Dann dauert es noch einen bis vier Tage bevor das Nordlicht über dem Himmel von Laukvika erscheint.

Die Erklärung

Rob und Terese empfangen Gruppen und Einzelreisende sowohl tagsüber als auch abends. Dann hält Rob einen Vortrag zum Nordlicht. Er erläutert seine Entstehung und vor allem wie und wann man es vorhersehen kann. Bilder vom Nordlicht und die Vorstellung der Instrumente gehören natürlich dazu.

SMS für die restlichen Ferien

Auf große Begeisterung stoßen Robs SMS-Nachrichten. Täglich bis Mitternacht schickt er einen Situationsbericht vom Weltraum, damit die Interessierten planen können. Diesen Service gibt es eine ganze Woche lang oder für die komplette Zeit, in welcher sich die Gäste in der Nordlichtzone aufhalten.

Portrait mit Aurora

Therese ist der Fotograf im Haus und hat sich auf scharfe Nordlichtbilder spezialisiert. Wenn das Nordlicht hervor lugt, fotografiert sie die Gäste mit diesem als beeindruckendem Hintergrund. Außerdem bekommen Hobbyfotografen eine schnelle Einführung darin, wie man die Strahlen mit der Kamera einfängt.

Freie Sicht nach Nordwesten

Das Nordlichtzentrum befindet sich in Laukvika auf Lofotens Nordseite. Bei geringer Aktivität hat man freie Sicht auf das Nordlicht über dem Meer im Nordwesten. Aber wenn der Nordlichtbogen sich ausdehnt, dann steht er hoch über den fernen Lofotbergen im Süden.

Wechselndes Klima

In Laukvika herrscht wechselndes Küstenklima. Hier wechselt klares Winterwetter mit Schneesturm und Regenwetter. Der große Vorteil ist jedoch die vorherrschende Temperatur. Das Lofotenwetter ist das mildeste entlang des Nordlichtovals der Erde. Das bedeutet, Sie können sich lange draußen aufhalten ohne zu frieren und die Kamerabatterien halten länger. Um die Chancen auf das Nordlicht zu maximieren kann es von Vorteil sein, in den Gästewohnungen zu wohnen, die Rob und Therese vermieten. Dort kann man in Ruhe auf die Erscheinung warten.

Von den Niederlanden nach Laukvik

Rob hat einen Expertenausbildung im Umgang mit technischen Instrumenten. Die Observation der Sonne war sein Hobby und nach einer Weile begann er Freunden und Bekannten Nachrichten über die seltenen Ausbrüche des Nordlichtes in den Niederlanden und deren Nachbarländern zu schicken. Später konnte er Nordlichttouristen in Nordnorwegen gute Vorhersagen via Telefon aus den Niederlanden geben. Als man später ein neues Jugendzentrum in Laukvika baute und das alte zum Verkauf stand, zögerte er nicht lange.

Erster Halt auf der Reise zum Nordlicht

Es gibt viele Möglichkeiten das Nordlicht zu beobachten. Rob empfiehlt deshalb am Anfang des Aufenthalts zum Nordlichtzentrum zu kommen. Die Kenntnisse, die man dort erhält sind nützlich für die Weiterreise durch Nordnorwegen. Ein Nordlichtbogen über dem Meer nördlich von Laukvika kann über den Köpfen der Betrachter in Tromsø sein und gleichzeitig, vom Nordkap aus gesehen, am Südhimmel stehen - es ist trotzdem der gleiche Bogen. Die Informationen von Laukvika sind deshalb Gold wert.

Lesen Sie mehr

Besuchen Sie die Internetseite des Polarlichtzentrums für detaillierte Informationen. Lesen Sie mehr über Aktivitäten in Lofoten auf Destination Lofotens umfangreicher Internetseite