Fahren Sie von einem über 1000 Meter hohen Berg bis zum Strand hinunter ab und genießen Sie fantastischen Pulverschnee und eine unglaubliche Aussicht über Meer und Berge.

Eine Landschaft, wie geschaffen zum Tiefschneefahren

„Off-Piste“ oder „Tiefschneefahren“ bedeutet, auf Tourenskiern einen Berg hochzusteigen und dann abzufahren; es gibt keine Skipiste, keine Sicherung, keinen Skilift. Die Berge in Nordnorwegen sind unterschiedlich steil und bieten somit verschiedene Schwierigkeitsgrade. Der Schnee besteht häufig aus einer harten Sohle mit Pulverschnee obenauf. Die Berge sind auch gut erreichbar. Oft können Sie das Auto einfach am Fuß des Berges parken und losgehen.

Wo

Tiefschneefahren wird im Großteil von Nordnorwegen praktiziert. Den größten Zulauf hatte traditionell das Gebiet um den Lyngenfjord und Øksfjordjøkelen, auf den Inseln in Troms, auf den Lofoten, den Vesterålen, im Gebiet um Narvik, nach Sulitjelma und Rana aus.

Zeitraum

Vom Beginn des Schneefalls im November bis Januar ist es im Großen und Ganzen zum Tiefschneefahren zu dunkel. Im Februar sind die Tage lang genug für kürzere Touren, während die Hauptsaison von März bis Ende Mai dauert, ganz nach den Schneeverhältnissen. Das heißt, dass Sie gegen Ende der Saison in der Mitternachtssonne Skifahren können.

Organisierte Skitouren

Lawinen sind eine ständige Gefahr, deshalb sollte man an organisierten Skitouren teilnehmen. Staatlich zugelassene Skiführer gibt es an vielen Orten in Nordnorwegen. An einigen Orten übernachten Sie auf einem Boot und werden jeden Tag zu einem neuen Berg mitgenommen. Einwöchige Reisen mit einer angenehmen Unterkunft und einem Programm unter anspruchsvoller Führung sowie täglich einem neuen Berg stellen die exklusivste Lösung dar.